Das Okavango Binnendelta
Okavango gilt als das Safari Traumziel in Botswana schlechthin und es ist einzigartig. Der Okavango überschwemmt im Juli zum Höchststand eine Fläche von ca 16000 km² und schafft dann eines der größten Feuchtgebiete weltweit indem man ungefähr 120 Säugetierearten und 450 Vogelspezies antreffen kann.  Wer an Afrika die grüne Wildnis liebt, der ist hier richtig. Wir raten zu einem Safari-Camp, indem nicht ausschließlich Wasseraktivitäten angeboten werden,  denn sonst könnten Sie enttäuscht sein. Bei den Fahrten mit dem Mokoro sehen Sie viele Seerosen, Riedgras und Vögel.  Bei dem Bootstouren sehen Sie auch Flusspferde,  Krokodile, Büffel, vielleicht Elefanten, aber selten Raubtiere. Wenn Sie die zahlreichen Raubtiere sehen wollen, dann sollten Sie Landaktivitäten machen, sprich Pirschfahrten auf Safari machen. Viele der Safari-Camps haben die Möglichkeit dazu auf einer der größeren Inseln, und haben dort die Safari-Fahrzeuge stehen, das sollten Sie auch nutzen. Moremi mit Chiefs Island ist der Nationalpark der mitten drin liegt, um ihn herum sind die privaten Schutzgebiete, die fast immer genauso gut sind.
Die kurzen Flüge gehen ab Maun und Sie können von jedem Safari-Camp zum nächsten  Ziel einen Flug bekommen, es sind immer kleine Sportflugzeuge und es können keine Koffer, nur Taschen transportiert werden.  Bleiben Sie möglichst 3 Tage in einem Safari-Camp im Okavango.
 

Wildhund

Die Safari-Camps

Kwetsani Camp, Jao Concession:
Das Jao Schutzgebiet ist ausgesprochen malerisch, so wie man sich den Okavango vorstellt, 600km², mit grossen Flutebenen und den vielen kreisförmigen Inseln in allen Grössen, mit Dattelpalmen und Doumpalmen am Rand. Sie machen Tag- und Nachtfahrten, Boots -uKwetsani Samp, Safarizeltnd Mokorotouren, auch kleine Ausflüge zu Fuss.  Dieses Safari-Camp war bei mir Liebe auf den ersten Blick, hier fehlt nur noch Tarzan der sich durch die Bäume schwingt. Wunderschöne Baumhäuser auf Stelzen, nur fünf an der Zahl,  die durch Holzstege verbunden sind, viele Tiere schon direkt im Camp und vor der Tür, absolute Wildnis. Die Zimmer erinnern mich ans Ngonghouse in Nairobi, ebenso wie  die gute persönliche Betreuung und das Essen, Spitzenklasse. Es gibt im Luxuszelt Innen -und Außendusche,  Doppelwaschbecken, eine Veranda. Ein offenes Esszimmer, bequeme Polstermöbel, eine gut sortierte Bar und Shop, einen kleinen Pool mit Liegen.  In der Trockenzeit wenn das Wasser da ist, erreicht man das Camp mit dem Boot, aber es werden Pirschfahrten auf einer der Inseln angeboten, wo dann die Fahrzeuge für die Land-Safaris stehen. Wir hatten sehr gute Guides und Kwetsani ist mein Lieblingscamp im Okavango.  Gut für Löwen und  Lechweantilopen, die das Wasser lieben, sowie erstaunlich entspannte Buschböcke. Ab Oktober, wenn der Wasserstand fällt kommen auch die Geparden hierher.

Preise  Kwetsani  Camp 2017:
Ab
770.- € ,  pro Person im Doppelzimmer, alles inklusive, ausser Luxusgetränke.

Jao Camp, Jao Concession:
Jao ist eines der Premier Safari-Camps von Wilderness Safaris. Es liegt im Herzen des Okavango Deltas. Jao als Camp zu bezeichnen ist leicht untertrieben, und schon bei der Abkunft sieht man hier wurde nicht gespart, das Hauptgebäude ist zweistöckig und 30 Meter lang, hier findet man oben das Esszimmer, eine LoJao Camp, Luxus-Safarizeltunge mit bequemen Sofa, ein Riesenbalkon.  Unten finden sich eine Bibliothek, Weinlager, Shop und 2 große Pools, das alles mit Traumaussicht auf die Lagune und Kanal, alles umgeben von dichten Dattelpalmen, hohem Riedgras, Die  9 Suiten sind sicher die luxuriösesten  und größten im ganzen Delta, alles steht auf Stelzen und ist durch Holzstege verbunden. In den Zimmer gibt es eine Sitzecke, große Betten mit begehbarem Moskitonetz, freistehende Wanne und Waschtische, Außen- und Innenduschen, sehr hochwertige Holzböden und ein romantisches Tagesbett unter einem schattigen Reetdach für die faulen Nachmittage.  Auch ein sehr elegantes SPA ist vorhanden, Behandlungen kosten extra. Ein perfekter Platz für Honeymooner und wer es sich leisten kann, dem kann ich es nur raten.  Ich war begeistert,  sowohl von der Lage als auch von der ganzen Anlage.  Auch das Essen ist exquisit, sowie der Service und es werden alle Aktivitäten angeboten, Tag -und Nachtfahrten, es gibt Mahlzeiten oder Sundowner auch mal an überraschenden Plätzen, Mokorotrips und Bootstouren sowie kurze Safaris zu Fuss mit kundigen, bewaffneten Guides. Das Hauptaugenmerk liegt hier von Juni bis September auf den Wasseraktivitäten. Strom wird über eine wirklich große Solaranlage gemacht, gebaut wurde um die großen Bäume herum, sogar die Termitenhügel wurden integriert.
 
Preise Jao Camp 2017 :
Ab 1290.- € , pro Person im Doppelzimmer, alles inklusive, ausser Luxusgetränke.

Kwara, Kwando Concession:
Dieses  private Safari -Schutzgebiet hat 1750km² und liegt mitten drin, grenzt im Süden an die Moremi Game Reserve. Durch die Lage hat man Zugang zu den Lagunen mit tiefem Wasser, zu flachen Flutebenen aber auch zu ausgedehnten trockenen Gebieten mit Mopanewald und Busch für Pirschfahrten, sowie noch die typischen Palmeninseln, in Gebieten die langsam austrocknen und verbuschen . Es gibt  Tsessebe, Impalas, Kudus, Giraffen, Gnus, Zebras, Buschbäcke, Elefanten und udn die Roten Lechweantilopen.  Man macht auch Nachtfahrten es gibt  ein Boot für Fluss-safaris sowie Mokoros.  Kwara und Little Kwara liegen auf einer Bauminsel in der Flutebene.
Dieses Safari-Camp ist 100% in einheimischer Hand, sehr nette weibliche Manager. Sehr gute und engagierte GuidesKwara Camp, Okavango:
Auf Pirschfahrt auf Safari gibt es immer einen Tracker und einen Fahrer, man legt sich sehr ins Zeug ihnen viel Wild zu zeigen,  man fährt sofort offroad wenn dort etwas Interessantes vermutet wird, der Tracker gibt sich jede Mühe und läuft auch mal zu Fuß im Busch den Löwenspuren nach. Es gibt 8 Safari-Zelte,  groß genug  ( 3,5 x 7 m) und alles drin was man braucht. das Essen wird als Buffet serviert, zum Brunch gibt erweitertes Frühstück. Die Wilddichte ist bemerkenswert, sehr gut für alle großen Katzen, auch für die Afrikanischen Wildhunde. Wir sahen auf Safari in Kwara die Wildhunde hier auf der Jagd und in Aktion.
Preise Kwara Camp 2017:
Nebensaison Dezember bis März 2017: 460.- € ,  kein EZ Zuschlag. Zuschlag von 20.12. bis 4.1.: 70.- € . Midsaison: April, Mai, Juni,  + November 2015 : 570.- € , EZ plus 220.-€.
Hochsaison: Juli bis Oktober: 835.- € , EZ plus 300.- €, Kinderpreise bis 11 Jahre auf Anfrage Pro Person im Doppelzimmer, alles inklusive, ausser Luxusgetränke.  Privates Fahrzeug: plus 70.- bis 100.- €  je freiem Sitz ( 6 Sitze) .

Little Kwara, Kwando Concession:
Dieses Camp ist direkt neben Kwara,  auch hier gibt es sehr nette weibliche Manager und die selben Top Guides.  Auf Pirschfahrt gibt es immer einen Tracker und einen Fahrer, man legt sich sehr ins Zeug ihnen viel Wild zu zeigen, der Tracker gibt sich jede Mühe unKwara Camp Okawangod läuft auch mal zu Fuss im dichten Busch den Löwenspuren nach. Es gibt hier nur 5 Luxus-Zelte, die sind geräumig und gut ausgestattet mit Indoor- und Outdoorduschen, stehen auf einer Teak-Plattform und bieten guten Blick in die Lagune von einer großen Veranda.  Auch hier wird das Essen wird als Buffet serviert, zum Safari-Brunch gibt erweitertes Frühstück. Die Wilddichte ist bemerkenswert, sehr gut auch für die Afrikanischen Wildhunde.
Preise Little Kwara 2017:
Nebensaison Dezember bis März : 650.- € ,  kein EZ Zuschlag. Zuschlag von 20.12. bis 4.1.: 64.- € . Midsaison: April, Mai, Juni,  + November: 775.- € , EZ plus 200.-€.
Hochsaison: Juli bis Oktober : 12oo.- € , EZ plus 300.- €, Kinderpreise bis 11 Jahre auf Anfrage.Privates Fahrzeug: plus 70.- bis 100.- € je freiem Sitz ( 6 Sitze) . Pro Person im Doppelzimmer, alles inklusive, ausser Luxusgetränke.
Nachlässe in beiden Camps ab 6 Übernachtungen auch bei Kombis mit Lagoon und Lebala, Tau Pan und Nxai Pan. 

Stanleys Camp, NG 32
Das schöne Safari-Camp liegt in privater Concession am Rande des Deltas, direkt neben Moremi und hat die selbe Wilddichte vor allem in der Trockenzeit,  jedoch weniger Besucher. In 8 klassischen Safarizelten finden Sie alle Annehmlichkeiten, jedoch keinen, für manchenStanleys Camp, Okavango  überflüssigen Luxus. Die Duschkabine war recht eng, soll aber vergrößert werden. Besonders schön ist der Lounge und Essbereich  sowíe die Feuerstelle. Sehr gut war das Essen, besonders die Leckereien zum 4 Uhr Tee.  Insgesamt Old fashion und sehr angenehm geführt. Sie sehen Elefanten, Kudus, Rote Lechweantilopen, Giraffen Zebras, Büffel, Löwen, Geparden, Sitatunga, manchmal auch Leoparden und Wildhunde. Sie machen auf Safari Pirschfahrten bei Tag und Nacht sowie Mokorotrips.
Das Highlight hier: Elefantenwanderung mit den komplett zahmem Elefanten Tembi, Jabu und Marula und dem Zoologen Douglas Groves und seiner Frau Sandy, die mit den Elefanten eine wunderbare Beziehung haben und Sie gerne daran teilnehmen lassen. Dauer  vier sehr lehrreiche und emotionale Stunden mit engen Kontakt zu den Elefanten und anschließendem Buschlunch zusammen mit den Groves und ihren Elefanten. Die Elefantenbegegnung im Okavango sollten Sie unbedingt machen.
Die Groves betreiben auch das Projekt: www.livingwithelephants.org. welches eine harmonische Beziehung der Bevölkerung mit den wilden Elefanten zum Ziel hat. Die  drei Elefanten sind verwaiste Elefantenkinder aus Abschussprogrammen in Südafrika, mehr Info unten.
Preise Stanleys Camp 2017 :
Nebensaison 6.1. bis 14. Juni und 1.11 bis 20.12. : 490.- bis 675.- € , Hochsaison von 15. Juni bis  31.10. und 21.12. bis 5.1 .2018: 890.- bis 990.- €
Zuschlag für Juli und August: 140.- bis 160.- €. , pro Person im Doppelzimmer, alles inklusive, ausser Luxusgetränke. Im EZ  plus 380.- bis 530.- € ,  ohne Zuschlag in der Nebensaison.  Günstigere Preise ab 4  und 6 Nächten auch in Kombi mit anderen Sanctuary Camps.  Kinder ab 9 Jahren.

Die Elefantenwanderung: Von 280.- bis 490.- € pro Person je nach Saison.

 

Baines Camp, NG 32
Das mit nur 5 Suiten kleinere Baines Camp liegt im selben Schutzgebiet wie Stanleys Camp und bietet mehr Luxus, die gleichen Aktivitäten wie das Schwestercamp. Interessant ist: Alle Wände sind komplett aus recyceltem Material gebaut wie Plastikkanister, Draht, Dosen und Elefantendung. Im Zimmer gibt auch es eine Ecke zum Malen und Malutensilien.  Starbed: Bei gutem Wetter können die Betten ins Freie geschoben Baines Camp, Okavangowerden, wo man unter dem Sternen schläft, nur unterm Moskitonetz . Für Überraschung sorgt das sehr eifrige Personal durch ein unverhofftes Bad auf der Veranda.   Alles steht auf Stelzen, die Stege verbinden die Zimmer und das Hauptgebäude sowie den schönen Pool. Die Aussicht auf die Lagune ist wunderschön. Das Essen und der Service haben den sehr guten Standard der Sanctuary Lodges, die Küche ist sehr innovativ und auch hier waren die Leckereien zum 4 Uhr-Tee sehr gut.  Sie machen Pirschfahrten bei Tag und Nacht sowie Bootstouren und  Mokorotrips.  Wir sahen hier viele Gnukinder und auch einen Leoparden.
Außerdem können Sie auch von hier die Elefantenwanderung wie bei Stanleys machen.
Preise Baines Camp 2017 :
Nebensaison 6.1. bis 14. Juni und 1.11 bis 20.12. : 650.- bis 675.- € , Hochsaison von 15. Juni bis  31.10. und 21.12. bis 5.1.2018: 1000.- bis 1280.- €
Zuschlag für Juli und August: 110.- bis 130.- €. , pro Person im Doppelzimmer, alles inklusive, ausser Luxusgetränke. Im EZ  plus 550.- bis 600.- € ,  ohne Zuschlag in der Nebensaison.  Günstigere Preise ab 4 und 6 Nächten auch in Kombi mit anderen Sanctuary Camps.  Keine Kinder unter 12 Jahren.

Elefantenwanderung Preis: Von 280.- bis 490.- € pro Person je nach Saison.

Khwai Tented Camp,  Khwai Community Gebiet, Ostgrenze MoremiOkavango, Wildhunde auf Safari in Botswana
Diese kleinen Zeltcamp im Hemingwaystyle  unter der Regie des bekannten Safariguides  Beks Ndolovu und Inhaber von African Bush Camps ist das ganze Jahr geöffnet. Es liegt am Ufer einer Lagune die in den Khwaifluss mündet.  In den 6 geräumigen  Meru - Safarizelten und dem Familien-Safarizelt finden sich authentische Safariduschen und WC, Waschbecken.  Sie machen Pirschfahrten bei Tag  und Nacht, Safaris zu Fuss und mit dem Mokoro. Das Khwai Tented Camp ist einfach doch elegant. Airstrip: Khwai.
Preise Khwai tented Camp 2017:  pro Person im Doppelzimmer von 520.- bis 820.- € , alles inklusive außer Luxusgetränke.  Im Einzelzimmer plus 185.- €. in der Hochsaison.  Kombipreis mit den Camps im Linyantigebiet / Chobe.

Sonderpreise Safari von November bis März:  Auch  in  Kombi mit Zimbabwe  ( Somalisa, Kangacamp in Mana Pools  und Sambesi Expeditions)   bitte anfragen .

Mombo Camp, Moremi Gamereserve
Mombo Camp liegt im westlichen Teil des Moremi Game Reserve am äußeren Ende von Chief‘s Island und somit ium Herzen des Okavango Delta.  Etwa 1 km vom Camp entfernt strömt ein Seitenarm des Jao River vorbei. Auf der Nordostseite des Camp liegen die Grasebenen von Chief’s Island, im Westen und Südwesten die Sümpfe des oberen Okavango-Deltas. Diese schon legendäre Camp  von Wilderness Safari hat den besten Ruf und ist auch durch die Bücher von Peter Allison bekannt.  Hier hat man die besten Chancen alle Big Five in kurzer Zeit zu sehen: Löwen, Leoparden, Elefanten, Breit- und Spitzmaul-Nashorn, Büffel. Auch ist oft ein großes Wildhundrudel anzutreffen sowie viele Geparden.  Die HauptgeMombo Camp, Moremi Gamereservebäude, Speisesaal und Lounge mit Bar, alle mit offenen Reetdächern unter großen Bäumen, haben fantastischen Blick hinaus auf die Flutebene. Eine schöne Bibliothek,  Kleiner  Pool, Feuerstelle fürs abendliche Lagerfeuer und große Terrasse, auf der je nach Wetter auch Essen serviert wird.  Mombo Camp ist über einen Holzsteg mit seiner kleineren,  luxuriösen Schwester Little Mombo verbunden. Die neun Luxuszelte stehen auf hohen Plattformen  mit Doppeldusche innen und außen, Doppelwaschbecken mit 2 Meter Spiegel, es gibt draußen ein  daybed im Schatten mit Polstern und Kissen, von der man das Wild beobachten kann.  Die Betten haben begehbare Moskitonetze, die Zelte Holzschiebetüren, das ist wirklich Luxus im Busch.   Sie machen  Pirschfahrten morgens und nachmittags, Vogelbeobachtung, Ausflüge zum Beobachtungsunterstand, kurze Buschwanderungen, doch ohne Waffen, da diese nicht erlaubt sind in Moremi.  Die Küche im Mombo Camp ist ausgezeichnet. Leichtes Frühstück, Brunch, High Tea, Dinner. Es gibt sogar ein kleines Openair-  Fitnessstudio und ein SPA.
Preise  Mombo Camp 2017:   Ab 1550.- € , Hochsaison von 1. Juni bis  31.10. : 2100.- €  pro Person im Doppelzimmer, alles inklusive, außer Luxusgetränke und Massagen.

Little Mombo, Moremi GR, Chiefs Island
Das Mombo-Gebiet gehört  zu den besten Wildregionen in Botswana. Hier werden oft Tierdokumentationen gedreht von BBC und anderen.
Little Mombo ähnelt seiner großen Schwester Mombo Camp, es ist nur kleiner und mit Mombo über einen HolLittle Mombo, Botswanazsteg verbunden.
Es gibt hier nur 3 sehr geräumige Zeltsuiten mit gleicher Ausstattung wie in Mombo. Lounge, Speisesaal und Bar sind in offenen, reetgedeckten Gebäuden unter großen Bäumen, alle mit fantastischem Blick hinaus auf die Flutebene. Kleiner Pool,  Feuerstelle für die abendlichen Runden mit den anderen Gästen und den Guides. Safaris mit Pirschfahrten morgens und nachmittags, Vogelbeobachtung, Ausflüge zum Beobachtungsunterstand,  Safaris zu Fuss, auch hier ohne bewaffnete Ranger. Oft kann man in Mombo das ansässige Löwenrudel auf der Jagd mitten durchs Camp sehen.
Es gibt Frühstück, Brunch, High Tea und Abendessen. Mahlzeiten meist gemeinschaftlich, aber auch auf Wunsch privat
. Alle Safari-Camps können auch hier nur angeflogen werden.

Preise Little Mombo 2017:  Ab 1600.- €  bis  2300.- €  pro Person im Doppelzimmer, alles inklusive, außer Luxusgetränke.

Abu Camp: Westliches Okavango-Delta, NG 26.
 Die Elephant Back Safari können Sie hier nicht mehr  machen. Aus ethnischen Gründen hat man diese Aktivität gestrichen.  Aber: Abu Camp verfügt über einen eigene  Herde von zahmen Elefanten. Sie machen Ausflüge an der Seite der zahmen Elefanten ins Okavango Delta zu Fuss, was ein wundervolles Erlebnis ist. Sie können auch im Sternenbett neben dem Elefantenschlafzimmer übernachten. .Die Elefanten stammen aus Zoos oder sind Waisen aus Südafrika. Der Nachwuchs wird meist in die Wildnis entlassen. Das Camp betreAbu Camp in Botswanaibt auch Forschung und arbeitet eng mit Elephants for Africa und Elephants without Borders zusammen, um Strategien zu entwickeln die wertvollen Tiere auch in Zukunft zu schützen.  Es gibt hier auch Allradfahrzeuge für Pirschfahrten und Mokoros.  Das Camp selbst hat sehr luxuriöse Safarizelte, antik anmutende Mahagonibetten, Teakböden, Teppiche, Badezimmer mit Wanne und freistehende Duschen, ein Außendeck mit Sesseln.  Abu Camp hat eine sehr edle Einrichtung die steht in Kontrast zur unmittelbaren Umgebung, deren Jackalberry-  und Feigen-Bäume direkt an das Haupthaus und die Zelte angrenzen. Natürlich sind die Elefanten das Gestaltungsthema. Bilder der Herde, Skulpturen und afrikanische Artefakte zaubern eine Stimmung, die das Erlebnis mit den Tieren betont.  In der Bibliothek finden Sie eine üppige Anzahl von Bildbänden über Wildtiere und Elefanten im Besonderen. Toll finden wir das Starbed direkt neben dem Elefantenboma, wo man mit der Geräuschkulisse der Elefantenherde einschläft und aufwacht. Ein  Pool und Gym sind ebenfalls vorhanden.

Preise für  Abu Camp Botswana 2017:  Ab 950.- €   bis  2350.- €    , pro Person im Doppelzimmer, alles inklusive, außer Luxusgetränke.   Kinder sind erst ab 12 Jahren im Abu Camp erlaubt.

Auch buchbar bei uns: Die neuen Camps Sable Alley mit 12 Zelten,  Hyena Pan und die Skybeds mit je 8 Zelten , alle drei  in der Khwai Concession. Preise  von 340.- bis 720.-€ je nach Saison und Camp. Bitte auf Anfrage.
 

Safari im Mombo Camp

Bild:  Wilderness Safaris

  • Buchung oder Anfragen  für Safaris in Botswana: lion-king-safaris@email.de   oder   Tel. 06726-  8071771 .
    Alles ca Preise da abhängig vom $ Kurs.
    Weitere Camps bitte anfragen.

 

Die Elefanten von Living with Elephants:
Jabu, links
ist der Bulle der Herde und das imposanteste Tier mit über 3 Meter Schultbotswana-elefantenwanderungerhöhe, er ist 1986 geboren im Krüger Park und verwaist bei einem sogenannten  Cull (Abschuss von Elefanten zur Geburtenregulierung)
. Er ist sehr vertrauensvoll, ruhig und gelassen und dabei auch noch verspielt. Man merkt das es ihm richtig Spass macht die leisen Kommandos von Doug und Sandy auszuführen, er hat sogar ein eigenes Geräusch erfunden, was er dann auf Abruf vorführt. Die Intelligenz von Elefanten wird mit der von Schimpansen verglichen, und sie haben von allen Säugetieren das grösste Gehirn im Verhältnis zur Körpergrösse.

Thembi, in der Mitte, ist ebenfalls 1986 geboren und kam auch als Waise aus dem Krügerpark. Sie ist sehr schlau, nimmt gerne Kontakt zu Menschen auf und ist die Leitkuh der kleinen Herde.

Marula, rechts kam 1994 als 17 Jahre altes Sorgenkind in die Herde, aus schlechter Haltung und ohne Vertrauen in Menschen. Gegenüber  den anderen Elefanten war sie unterwürfig und Doug hat es geschafft ihr Vertrauen zu gewinnen. Sie ist mittlerweile sehr entspannt und liebt es den Besuchern Küsse zu geben, um sie in der Herde zu begrüssen. Wir haben den Spaziergang und die starke emotionale Kontaktaufnahme mit den Elefanten sehr genossen, eines der schönsten Safari-Erlebnisse in Botswana.

Copyright: African-Queen-Safaris by Sylvia Rütten